Die Revolution der Maschinen

…oder wie uns immer deutlicher wird, dass wir unseres eigenes Glückes Schmied sein sollten.

Kawasaki-Industrieroboter
Kawasaki-Industrieroboter (Wikipedia, User Harriv, CC-BY-SA 3.0 Unported)

Dazu der Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

http://bit.ly/JHLbuY

In eine ähnliche Stoßrichtung geht das folgende, sehr lesenwerte Buch:

Dueck, Gunter: AUFBRECHEN! Warum wir eine Exzellenzgesellschaft werden müssen. Eichborn Verlag, Frankfurt/Main, 2010. (Bei Amazon gebraucht ab 1,– EUR)

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Die erträgliche Leichtigkeit des Seins

Wie ein lange herbeigesehntes Sonntags-Frühstück im Schoße von Mutter Natur den eigenen Betriebsmodus grundlegend ändert.

Eine Wiese, ein Waldrand und blauer Himmel
Die wunderbare Perspektive eines Picknicks

Weitläufige Horizonte mit einer gewissen Trennschärfe sind eine gute Voraussetzung dafür, sich dem Alltag als entfernt zu fühlen. Das Auge, im Staunen über die Herausforderung, sich richtungslos in der Weite des Raumes verlieren zu können, dankt es seinem User mit unmittelbarer Entspannung. Der scheinbare Fokus auf einen Punkt in der Unendlichkeit lässt zwei Perspektiven parallel versöhnt nebeneinander bestehen. Der Hörsinn, stets Lautstärken oberhalb der Zerstreuungs-Demarkationslinie gewöhnt, regelt sich verwirrt auf den Gräuschpegel der Flügelschläge von Insekten herunter und macht damit den Weg frei, nach innen zu lauschen.

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