Canossa

Lesezeit: 10 min
Tja… – der Himmel begann den Tag wolkenverhangen. Das war an und für sich gar nicht schlecht, da die Temperaturen etwas erträglicher in den Tag einluden.
BCN 06|18 weiterlesen
Lesezeit: 10 min
Tja… – der Himmel begann den Tag wolkenverhangen. Das war an und für sich gar nicht schlecht, da die Temperaturen etwas erträglicher in den Tag einluden.
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Lesezeit: 5 min
Heute also die anderweitige Perspektive. Das erleben, was der Teufel gestern anpries.
BCN 05|18 weiterlesen
Lesezeit: 5 min
Heute habe ich zeitlich am meisten in dieser Reihenfolge Dinge getan:

Lesezeit: 6 min
Hatte ich eigentlich schon davon erzählt, dass irgendwer von den sehr beflissenen und freundlichen Angestellten in meinem Hostel selbständig mein beim Bestellprozess angegebenes Geschlecht (es gab nur zwei zur Auswahl, das scheint mir in heutiger Zeit deutlich zu wenig!) auf Grund meines Vornamens geändert hatte?
BCN 03|18 weiterlesen

Nun bin ich hier und lasse mich fallen. Die Nacht war ruhig, allerdings bin ich um 5:15 Uhr aufgewacht, vermutlich wegen… 😂 Ach, was.
Danach aber wieder schön eingeschlafen und um 8:30 Uhr aufgestanden, gewaschen und zum Frühstück (desayuno, man erinnere sich!) marschiert.
BCN 02|18 weiterlesen

Okay, die Reise versprach von der inneren Haltung her von vorne herein magisch zu werden. Allein das Aufgreifen dieses Bildes bei 9gag, ohne Beschreibung, ohne Captain-Hinweis. Die äußerst kurze Recherche und das unmittelbare Buchen des Fluges. Soetwas habe ich noch nie gemacht, völlig losgelöst aus dem Bauch heraus. Dann das Finden der Unterkunft, das Buchen des Mietwagens. Alles flutschte.
BCN 01|18 weiterlesen
Das Wesen einer guten Meditationstechnik ist es, dass sie uns einläd – die sanfte Variante – auffordert – dasselbe mit mehr Nachdruck – oder zwingt – numehr unausweichlich – die eigene Komfortzone zu verlassen. Je früher im Leben und je häufiger wir dies praktizieren und je weiter uns diese Übung hinausführt, um so nachhaltiger wird das Ergebnis sein.
Vom Undenkbaren weiterlesen
Lesezeit: 9 min + 36 min Video
Wenn ich ausreichend angebunden bin an mich selber und gleichzeitig in der Welt da draußen dasselbe auf jemand anderen zutrifft und wir darüberhinaus die Gnade haben, voneinander zu erfahren, kann soetwas Wunderschönes wie Resonanz entstehen. Selbiges widerfuhr mir letztens in eindrucksvoller Weise: Ich war von einer Rede zutiefst berührt.
Vom inneren Krieg und seinem Ende weiterlesen

Lesezeit: ca. 4 min
Als ich vor ein paar Tagen, am Ende einer geschäftigen und herausfordernden Woche ungefähr anderthalb Stunden einfach nur so dasaß, ohne Ziel, ohne Richtung, weder mit etwas ausdrücklich befasst, noch in der Absicht „in die Stille zu gehen“, wurde es mir wieder einmal deutlich, welches eine der mächtigsten Kräfte des menschlichen Dasein ist: Die Suche.
Auf der Suche weiterlesen
Ob es die derbe Anrufung der transzendenten Mächte, die sexuell untermalte Aufforderung zum einstweiligen Schweigen, die fäkale Äußerung von Unmut oder die genitale Relativierung der vermeintlich wichtigen Dinge ist, allen eingangs genannten, multinational beliehenen Flüche ist eines gemeinsam: Sie umgehen die menschheitsgeschichtlich quasi erst kürzlich erworbene Fähigkeit zu komplexer Kognition und damit all jene Errungenschaften von Anstand, Taktgefühl, Rücksichtnahme und Benehmen, mit denen wir gemeinhin das nur vage eingrenzbare Phänomen „Zivilisiertheit“ verbinden.
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